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Christoph Dornier Klinik für Psychotherapie
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Vermeidend-Selbstunsichere Persönlichkeitsstörung

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Betroffene ziehen das Bekannte dem Unbekannten vor und können ihre Fähigkeiten am besten entfalten, wenn ihnen die Menschen in ihrer Umgebung gut vertraut sind. Sie leiden unter einem niedrigen Selbstwertgefühl und haben große Ängste, als minderwertig angesehen zu werden. Ihre wichtigste Bewältigungsstrategie ist die Vermeidung. Aus Angst vor Kritik, Missbilligung oder Ablehnung vermeiden Betroffene eine Reihe sozialer (privater wie beruflicher) Situationen bzw. verhalten sich in diesen Situationen sehr zurückhaltend und gehemmt.

Ein Hauptmerkmal der Vermeidend-Selbstunsicheren Persönlichkeitsstörung ist ein tiefgreifendes Muster von sozialer Gehemmtheit, dem Gefühl, nie zu genügen (Insuffizienzgefühl) und Überempfindlichkeit gegenüber negativer Beurteilung. Aus Angst vor Kritik, Missbilligung oder Zurückweisung vermeiden Menschen mit Vermeidend-Selbstunsicherer Persönlichkeitsstörung häufig engere zwischenmenschliche Kontakte im beruflichen wie im privaten Bereich. In der Folge fällt es Ihnen oft schwer, enge zwischenmenschliche Beziehungen aufzubauen, was dann die Annahme der eigenen Unzulänglichkeit weiter bestärken kann. Aus der Angst vor Zurückweisung und Erniedrigung, neigen sie zu schüchternem, stillem, gehemmtem und „unsichtbarem“ Verhalten. Ihr ängstliches und angespanntes Benehmen kann unter Umständen Ablehnung bei anderen hervorrufen, was wiederum ihre Selbstzweifel zu bestätigen scheint. 

Ein Entstehungsmodell der Vermeidend-Selbstunsicheren Persönlichkeitsstörung

Menschen mit einer Vermeidend-Selbstunsicheren Persönlichkeitsstörung kommen oft aus Familien, in denen ein überkritischer, abwertender Erziehungsstil herrschte und in denen sie nicht zum eigenständigen Handeln ermutigt wurden. Sie wurden als Kind häufig für den Ausdruck von Bedürfnissen und Gefühlen abgewertet oder beschämt und vermeintliche Fehler wurden hart kritisiert. Die kindlichen Grundbedürfnisse nach Sicherheit, Anerkennung, Lob und Akzeptanz, Freiheit sich mitzuteilen, Autonomie und Selbstständigkeit wurden nicht erfüllt.
Aus diesen Ausgangsbedingungen entwickelten sich negative Grundannahmen wie „Ich bin, so wie ich bin, nicht in Ordnung“, welche bis ins Erwachsenenleben fortbestehen und in einem niedrigen Selbstwertgefühl münden. Häufig finden sich in den Biographien von Menschen mit Vermeidend-Selbstunsicherer Persönlichkeitsstörung auch Elternteile, die ebenfalls unter einer starken Selbstunsicherheit und Vermeidungsverhalten litten. In diesen Fällen kann angenommen werden, dass auch Modelllernen bei der Störungsentstehung eine entscheidende Rolle spielte. Die Kombination derartiger Umweltbedingungen mit einem ängstlichen Temperament des Kindes wird als Grundlage für die Entwicklung der späteren Persönlichkeitsstörung angenommen

Christoph-Dornier-Klinik | Mitten in Münster - Mitten im Leben

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