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CHECKLISTE ZU MISSBRAUCH UND ABHÄNGIGKEIT |
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CHECKLISTE ZU MISSBRAUCH UND ABHÄNGIGKEIT
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Besteht bei mir die Gefahr eines Missbrauchs
oder einer Abhängigkeit?
Testen
Sie Ihre Suchtmittelresistenz: |
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Missbrauch: |
| 1. |
Standen Sie schon mehrmals
unter dem Einfluss von Alkohol oder Medikamenten, während
Sie wichtige Dinge zu erledigen hatten, wie
z. B. bei der Arbeit oder versäumten Sie Termine
bzw. Verabredungen? |
| 2. |
Haben Sie Alkohol oder
Medikamente wiederholt in Situationen genommen, in denen
dies gefährlich war (z. B. Autofahren oder Arbeit
an Maschinen)? |
| 3. |
Kamen Sie jemals wegen
Ihres Alkohol- oder Medikamentenkonsums mit dem Gesetz
in Konflikt? |
| 4. |
Bekamen Sie durch den
Konsum von Alkohol oder Medikamenten wiederholt Probleme
mit anderen Personen, wie z. B. mit Familienmitgliedern,
Freunden oder Arbeitskollegen? |
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Wenn Sie mindestens
eine der Fragen mit "ja" beantwortet
haben, besteht bei Ihnen der Verdacht eines
Alkohol- bzw. Medikamentenmissbrauchs. Diese Diagnose kann nur von Fachleuten gesichert werden.
Scheuen Sie sich also nicht, einen Psychiater oder Psychologen aufzusuchen, und ihm Ihre Beschwerden
zu schildern.
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Abhängigkeit: |
| 1. |
Ist es schon öfter
vorgekommen, dass Sie viel mehr Alkohol oder Medikamente
zu sich genommen haben, als Sie sich vorgenommen haben? |
| 2. |
Haben Sie schon mehrfach
versucht, ihren Alkohol- oder Medikamentenkonsum zu reduzieren
oder ganz einzustellen, ohne es langfristig zu schaffen? |
| 3. |
Gab es Zeiten, in denen
Sie so oft und so viel Alkohol oder Medikamente genommen
haben, dass Sie deswegen nicht mehr arbeiten oder Ihre
Zeit mit Hobbies, Ihrer
Familie oder Freunden verbringen konnten? |
| 4. |
Verursachten der Alkohol
bzw. die Medikamente psychische Probleme, wurden Sie z.
B. depressiv? |
| 5. |
Haben Sie bemerkt, dass
Sie deutlich mehr Alkohol oder Medikamente einnehmen mussten,
um die gleiche Wirkung zu erzielen, wie zu der Zeit, als
Sie mit dem Konsum anfingen? |
| 6. |
Hatten Sie jemals körperliche
oder psychische Entzugserscheinungen, d.h. fühlten
Sie sich schlecht, wenn Sie weniger Alkohol getrunken
oder Medikamente eingenommen haben oder ganz damit aufgehört
haben?
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Wenn Sie mindestens
drei der Fragen mit "ja" beantwortet
haben, besteht bei Ihnen die Gefahr einer
Alkohol- bzw. Medikamentenabhängigkeit.
Diese Diagnose kann nur von Fachleuten gesichert werden. Scheuen Sie sich also nicht,
einen Psychiater oder Psychologen aufzusuchen, und ihm Ihre Beschwerden zu schildern.
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© CDK CHRISTOPH-DORNIER-KLINIK GmbH, 2009
Tibusstrasse 7- 11, 48143 Münster, Telefon: 0251 48 10-0
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